Auch im diesjährigen "Birdrace" schlug sich die von der OECOS GmbH gesponserte Vogelbeobachtergruppe erfolgreich. Die „OECOS-MarschZEISSige“, die sich aus Ornithologen vom NABU Hamburg, des Arbeitskreises der Staatlichen Vogelschutzwarte Hamburg sowie der OECOS GmbH zusammensetzten, gingen wie schon im Vorjahr im Landkreis Pinneberg an den Start. Ziel des „Birdrace“ war es, innerhalb von 24 Stunden möglichst viele Vogelarten zu sehen oder zu hören.
Die OECOS-MarschZEISSige traten als umweltfreundliches "Greenteam" an und legten mit dem Fahrrad eine Strecke von rund 60 Kilometern durch den Kreis Pinneberg zurück. Dabei konnten 137 Vogelarten - und damit 5 Arten mehr als 2010 - entdeckt werden, was Platz 12 in der Gesamtwertung bedeutete. In der Wertung der „grünen“ Teams belegten die OECOS-MarschZEISSige Platz 2.
Das Team „OECOS-MarschZEISSige“ sammelte mit seiner Teilnahme nicht nur Vogeldaten. Eine lange Artenliste zu erreichen hatte auch einen ganz uneigennützigen Grund: Pro entdeckter Vogelart wurden von der OECOS GmbH 0,50 EUR zum Aufbau des Internetportals „ornitho.de“ gespendet, mit dessen Hilfe bundesweit Informationen über die Vielfalt der heimischen Vogelwelt gesammelt werden.
Weitere Informationen:
http://www.dda-web.de/index.php?cat=dda&subcat=birdrace&subsubcat=arten&year=&sortfld=Artenzahl&sortdir=DESC&lang=de

Unter bundesweit 135 Teams nahm am 8. Mai 2010 auch eine von der OECOS GmbH und der Carl Zeiss Sport Optics GmbH gesponserte Vogelbeobachtergruppe am diesjährigen „Birdrace“ teil. Die „OECOS-MarschZEISSige“, die sich aus Ornithologen vom NABU Hamburg, des Arbeitskreises der Staatlichen Vogelschutzwarte Hamburg sowie der OECOS GmbH zusammensetzen, gingen im Landkreis Pinneberg an den Start. Ziel des „Birdrace“ war es, innerhalb von 24 Stunden möglichst viele Vogelarten zu sehen oder zu hören.
Insgesamt 272 Vogelarten wurden bei diesem vom Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) veranstalteten Wettbewerb bundesweit entdeckt. Die OECOS-MarschZEISSige, die mit dem Fahrrad eine Strecke von 70 Kilometern durch den Kreis Pinneberg zurücklegten, konnten dabei 132 Arten entdecken und landeten auf Platz 20 der Gesamtwertung. In der Wertung der „grünen“ - sich umweltfreundlich fortbewegenden -Teams belegten die OECOS-MarschZEISSige Platz 4.
Das Team „OECOS-MarschZEISSige“ sammelte mit seiner Teilnahme nicht nur Vogeldaten. Eine lange Artenliste zu erreichen hatte auch einen ganz uneigennützigen Grund: Pro entdeckter Vogelart werden von der OECOS GmbH und der Carl Zeiss Sports Optics GmbH 1,50 EUR zum Aufbau des Internetportals „ornitho.de“ gespendet, mit dessen Hilfe bundesweit Informationen über die Vielfalt der heimischen Vogelwelt gesammelt werden.
Weitere Informationen:

Die OECOS GmbH ist im Unterauftrag des Energieforschungszentrums Niedersachsen (EFZN) am F+E Vorhaben des BMU „Ökologische Auswirkungen von 380-kV-Erdleitungen und HGÜ-Erdleitungen“ beauftragt.
Das Vorhaben soll die verschiedenen technischen Möglichkeiten des Ausbaus des Höchstspannungsnetzes zur Durchleitung von Strom aus Windenergie und anderen erneuerbaren Energien, insbesondere aber der Offshore-Windenergie, auf Basis der 380-kV-Drehstromübertragung (HDÜ) und der Hochspannungsgleichstromübertragung (HGÜ) aus Natur-, Landschafts- und Umweltschutzsicht beleuchten und bewerten.
Ziel dieses Vorhabens ist es, Grundlagen für die Entscheidungen zur Ausführung von Ausbautrassen zu bewerten und zusammenzustellen. Dazu zählt v.a. die Erarbeitung von Kriterien, die eine Bewertung der möglichen Auswirkungen auf Natur und Umwelt inklusive Landschaftsbild von Freileitungen und Erdkabeln zulassen. Grundlage dafür sind Vergleiche unterschiedlicher Leitungsausführungen (380-kV-Drehstromtechnik oder HGÜ als Erdkabel oder Freileitung). Eine Kostenbetrachtung der technischen Systeme schließt den Vergleich ab.
Das Vorhaben gliedert sich in die beiden Bereiche:
Dabei geht es nicht um eine detaillierte Untersuchung der Umweltauswirkungen für die Piloten des EnLAG, wie sie im Rahmen einer UVP notwendig ist. Vielmehr soll eine allgemeine Darstellung zentraler Wirkungszusammenhänge dazu beitragen, die zum Teil ideologisch geführte Diskussion über die Umweltwirkungen des Netzausbaus in Deutschland zu versachlichen und nachvollziehbare Bewertungsgrundlagen für die Auswahl angemessener Leitungstechnologien bereitzustellen.
Am 11.05.2009 fand in Strübbel, Dithmarschen, Schleswig-Holstein der 3. „Runde Tisch“ zum Thema Windanlagen-Repowering für nicht privilegierte Anlagen statt, zu welchem die OECOS GmbH im Rahmen des vom Umweltbundesamt geförderten F+E Vorhabens „Integriertes Küstenzonenmanagement (IKZM): Sparsame und effiziente Flächeninanspruchnahme im deutschen Küstenraum“ geladen hatte. Die 30 Teilnehmer repräsentierten Altanlagenbetreiber der Region, Landesplanung, Kreisplanung, kommunale Politik (mehrere Bürgermeister und Gemeindevertreter), Naturschutz (NABU) und Forschung. Mit dem Treffen wurde eine Reihe von "Runden Tischen" abgeschlossen, die die OECOS GmbH zur Initiierung eines IKZM-Rozesses mit dem speziellen Ziel der Bereinigung des Landschaftsbildes von Streuanlagen veranstaltet hatte. Ein Ergebnis dieses Prozesses war die Gründung des Vereins „Repowering Nord-West Dithmarschen e. V.“, welcher die Initiative nunmehr aufnimmt und den Diskussionsprozess weiter moderieren wird.
"Stören Windturbinen das Landschaftsbild? Experten unterschiedlicher Fachgebiete machen sich dazu Gedanken. Ihre empirischen Analysen zeigen: Die Akzeptanz wächst, die Turbinen gehören für viele längst zur Kulturlandschaft der Moderne", so beginnt der Artikel "Neue Kulturlandschaften" von Bernhard Janzing in der aktuellen Ausgabe von neue energie (05/09).
Darin nimmt Prof. Karsten Runge zur Landschaftsbildbewertung von Windkraftanlagen an Land und auf See Stellung.